Norbert Thiel vom Hersbrucker Architekturbüro Atelier 13 – selber Kreisbrandrat – präsentierte, auf welchen Standort die Wahl nun fiel. Das bisherige Gerätehaus ist über 40 Jahre alt, hat unter anderem zu wenig Stellplätze, eine mangelhafte Dämmung, die Bodenplatte hat Risse, der Ölabscheider ist defekt, die Fahrzeughalle ist zu eng, es fehlen eine Werkstatt, Umkleide-, Lager- und Jugendräume, beim Schlauchturm fehlt der Aufstieg, ein gesichertes Einsteigen in die Einsatzfahrzeuge ist bei geöffneten Falttoren nicht möglich.