Gute Kameradschaft
Die erste Klassenlehrerin, die er hatte, hieß Kröser, in der Abiturklasse war der Deutschlehrer Liechtenauer der Klassenlehrer. „Wir hatten eine gute Kameradschaft, haben Klassenfahrten und Skilager gemacht – das war schon schön“, sagt er. In der Freizeit haben die Schüler nicht viel miteinander unternommen, denn das Einzugsgebiet war sehr groß. So kamen die Jugendlichen eben aus Creußen, Schnabelwaid, Engelmannsreuth, Auerbach, Nasnitz und Neuhaus. Vom Bahnhof ist man zum Gymnasium gelaufen. Zur Sicherheit hatten die Schüler eine Zehnerkarte für den Bus. „Aber die hatten wir nur für den Fall, dass der Zug Verspätung hatte und wir schnell zur Schule mussten“, sagt Barnert. Ansonsten hat man sich das Geld gespart.