In der Bürgersprechzeit hatten sich Teufel und der stellvertretende Kommandant Sebastian Leuchner deutlich für einen Neubau ausgesprochen. „Es muss etwas passieren, ein Neubau wäre eine Chance für die Feuerwehr für die nächsten 30 Jahre“, so Teufel. Nur so könnten die neuesten Standards erfüllt werden. Beide machten die Problematik des Abfahrtsweges – zu eng –, die erschwerte Parkplatzsituation bei Veranstaltungen auf dem gegenüberliegenden Sportplatz – von Besuchern wird häufig das Parkverbot missachtet, die Einfahrt zur Fahrzeughalle ist zugeparkt – und die logistischen Schwierigkeiten einer Sanierung bei laufendem Betrieb deutlich.