Traum vom fränkischen Zelt beim Oktoberfest
„Ich möchte auch bei den Kiosken einiges anders machen als andere. Ich möchte einen Kiosk 2.0 erfinden, mit regionalen Spezialitäten, mit guter Qualität, mit heimischen Produkten und frischen Sachen“, so Opel. Und deshalb gibt es in seinen Kiosken auch Riesen-Currywürste und heimische Wienerle. Auch im Schlosscafé kredenzt er seinen Gästen nicht nur Windbeutel, sondern auch Kuchen und Torten. Für Leute, die lieber etwas Deftiges mögen, tischt er fränkische Tapas auf – Brotzeiten, zum selbst zusammenstellen. Und Flammkuchen nach französischem Vorbild kommen außerdem auf den Tisch – stilecht auf Holzbrett serviert, im echten Flammkuchenofen gemacht. Und irgendwann einmal möchte er – gemeinsam mit Konrad Krug, dem bekannten Brauer und Gastronomen – ein Franken-Zelt auf dem Münchner Oktoberfest haben. „Das ist meine Vision: Und in dem Franken-Zelt gibt es dann fränkisches Bier der Krug-Bräu und Schäufele – das wäre schön.“