Entscheidend ist für Huml: „Man sollte immer seine Arbeit machen – und schauen, dass man sie gut macht.“ Bei den Koalitionsverhandlungen in Berlin wäre sie im Übrigen wegen ihrer Einwürfe beinahe „rausgeworfen“ worden. „Ich war also keinesfalls still – aber ich wollte das nicht in den Medien stehen haben.“ In einem sind sich Huml und Söder gleich: Beide halten ihr Privatleben außen vor, vor allem ihre Kinder. Huml, verheiratet, seit vergangenem Jahr zweifache Mutter, könnte diesen Trumpf in den Medien viel mehr ausspielen. Aber sie verzichtet darauf.