Hinweis: Im Text stand ursprünglich, dass es sich beim Klinikum und der Hohen Warte um zwei von insgesamt 15 Standorten handelt, deren Ende zum 1. November der Verwaltungsrat der Sparkasse beschlossen hat. Das ist so nicht richtig. Betroffen sind zwar tatsächlich 15 Standorte, aber nur an neun werden die Automaten abgebaut. Ganz ohne Geldautomaten müssen die Kunden künftig auskommen in Hummeltal, Mehlmeisel, Meyernberg, Hohe Warte, Klinikum, Kreuz, Laineck, Neue Heimat und in Obernsees. In Aichig, Bischofsgrün, Goldkronach und Warmensteinach werden zwar die Geschäftsstellen geschlossen, die Automaten sollen aber stehen bleiben. So auch in Kirchahorn, dort aber nur, bis der geplante Dorfladen eröffnet hat. Nach Vorstellung der Sparkasse sollen die Kunden dort dann Geld über die Ladenkasse abheben können. Dazu kommt die Geschäftsstelle in der Opernstraße, die schließt, wenn der Sparkassenneubau am Luitpoldplatz voraussichtlich Mitte Dezember eröffnet wird. Auch in der Opernstraße sollen Geldautomaten bleiben.