Große Steuern für große Vermögen
Für Ferschl steht die Forderung fest. Es muss eine neue Form der Besteuerung geben, große Steuern auf wirklich große Vermögen. Einkommen von weniger als 7100 müssen laut Ferschl steuerlich entlastet werden. Was darüber liegt, soll mehr bezahlen als jetzt, findet Reischl. Markus Tutsch ergänzt. Unternehmen wie Nestlé oder auch Ikea zahlten gerade zwischen 0,1 und 02 Prozent steuern, sagte er. Ganz legal werde Geld von A nach B nach C transferiert. „Und am Ende ist nichts mehr da.“ Gewinne müssen nach der Überzeugung von Tutsch dort versteuert werden, wo man sie auch erzielt. Die Wertschöpfung müsse versteuert werden, meint er.