70 Flüchtlinge leben zurzeit im früheren Druckhaus am Kleinen Johannes, neun noch im Blauen Haus. „Auch sie sollten eigentlich schon im Druckhaus übernachten“, sagt Renate Steinhagen, Vorsitzende des Helferkreises. Doch solange die Räume am Bahnhof nicht neu genutzt werden, schlafen sie noch dort. Es sei ja nicht so, dass die Pegnitzer überhaupt nicht bereit wären, Wohnraum zur Verfügung zu stellen. Drei Wohnungen werden im Moment als Bleibe für Flüchtlinge vorbereitet. Doch das reicht nicht, sagt Steinhagen.