Die Resonanz war groß, sagt Manuel Becher, der Geschäftsführer der BMTG. Mehr als 30 Bayreuther Vereine haben sich beworben, neun wurden ausgesucht. „Eine bunte Mischung“, sagt Becher. „Wir haben natürlich Wert darauf gelegt, dass schon Erfahrung bei der Bewirtung von Gästen vorhanden war. Aber natürlich nicht nur.“ Bei der Auswahl habe man das Konzept begutachtet, „geschaut, was die Vereine vor haben“. Alte Hasen sind dabei: Die Fußballer des SC Kreuz, beispielsweise, die mit der Ausrichtung der Kerwa schon seit Jahrzehnten Erfahrung haben. Oder die Saaser Siedler mit dem Waldfest. „Auch die wissen, worauf es ankommt“, sagt Becher. Die Vereine können ihr eigenes Bier mitbringen, was die regionale Biervielfalt widerspiegeln kann. Sie können ihre eigenen Bewirtungs-Ideen umsetzen – und sie können den Reinerlös behalten.