In Hand und Fußfesseln wurde der Angeklagte vorgeführt, der seit dem Vorfall in der Asylunterkunft in der Pegnitzer Bahnhofstraße in Untersuchungshaft sitzt. Die Staatsanwaltschaft wirft ihm versuchten Totschlag und schwere Körperverletzung vor. Vor der Messerattacke sollen Täter und Opfer eine Auseinandersetzung gehabt haben. Die Staatsanwaltschaft wirft dem Angeklagten vor, danach ein Messer mit einer 20 Zentimeter langen Klinge aus der Küche geholt und auf sein Opfer eingestochen zu haben.