BAYREUTH. Für fast alle Bayreuther war es heuer der erste Sommer ohne Festspielzeit. Eine, die bereits mehrere festspielfreie Jahre erlebt hat, ist Barbara Frömel. Sie dürfte eine der letzten Zeitzeuginnen sein, die 1944 Aufführungen der Kriegsfestspiele auf dem Grünen Hügel gesehen hat. In den Nachkriegsjahren, in denen in Bayreuth kein Wagner gespielt wurde, besuchte sie eine Aufführung der Operette „Das Land des Lächelns“ von Franz Lehár. Im Bayreuther Festspielhaus.