Eigentlich, sagt Wolfgang Gruber, hätte er zu der Sache gar nichts mehr sagen wollen. Aber: Es sei wichtig, dass an der Stelle etwas getan werde, um die Kinder zu schützen, die die Sauerbruchstraße überqueren müssen, um am Zebrastreifen die Meyernberger Straße zu überqueren. Wie Gruber sagt, seien seiner Kenntnis nach zwei Erwachsene, die ihre Kinder auf dem Weg begleitet hatten, von Autos angefahren worden.