Zwei Treffen gab es schon und viele sind gekommen. Gerade die Älteren wussten etwas zu erzählen. Aber es kam auch vor, dass sie sich selber auf alten Bildern gar nicht erkannten. „In 20 Jahren weiß keiner mehr, wer drauf ist“, sagt Krügel. Und ihm ist klar, dass es quasi ein Wettlauf gegen die Zeit ist, denn die Zeitzeugen von damals sterben nach und nach. Und so kam ihm und Lochmüller die Idee mit der Chronik. Jedem Haus im Ort soll darin eine Seite mit einem alten und einem neuen Bild gewidmet sein. Wer darin gewohnt hat, jetzt wohnt, ein bisschen Historie, was halt bekannt ist.