In Sebalds Rucksack findet sich alles, was er zum Markieren des Frankenweges braucht: Schilder, Nägel, Aufkleber, Hammer, Schere. Auf der drei Kilometer langen Strecke von Tüchersfeld bis zur Bärenschlucht im Püttlachtal bleibt er immer wieder stehen, um Bäume mit Schildern zu versehen. Beidseitig, so schreiben es die Richtlinien des Fränkische-Schweiz-Vereins vor. Damit Wanderer aus beiden Richtungen wissen, wo es langgeht.