"Das Ziel ist Sicherheit. Für Frauen und Kinder", sagt Ekaterina Haas kurz vor 14 Uhr am Samstagnachmittag im Gespräch mit unserer Zeitung. Sie hat die Demonstration angemeldet bei der Stadt. "300 bis 500 Menschen", sagt sie, werden kommen. Reden, Programm? Nein. "Wir treffen uns, diskutieren", sagt sie. "Weil wir Angst haben, uns unsicher fühlen." Vor wem? In Bayreuth? Und wo? Ekaterina Haas weicht aus: "Der Täter kann jeder Nationalität angehören."