Harald Köppel (38), Geschäftsführer des Bayerischen Bauernverbandes Bayreuth-Kronach-Kulmbach lobt die Entscheidung im Landwirtschaftsausschuss des Bayerischen Landtages von vergangener Woche. Auch Köppel war in das Projekt zum Test der Nachtzielgeräte involviert. „Es wurde von den Bauern angestoßen“, sagte er. 350.000 Euro hatte es gekostet, neue und ungewöhnliche Mittel und Wege im Kampf gegen die übermäßige Population der Wildschweine zu testen. Geld, das die Jäger bezahlten – aus der Jagdabgabe. „Aber alle sitzen im gleichen Boot“, sagt Köppel.
