Den Erfolg verdienten sich die Gäste im letzten Drittel, in dem sie viel mehr Druck entwickelten. Den Impuls dafür gab eine Umstellung im Sturm: Ein Wechsel zwischen Geigenmüller und Kolupaylo führte die bewährte „KGB“-Reihe zusammen, die nun ebenso wie Stas und Wohlberg mit Kolupaylo besser harmonierte. Da jedoch das Siegtor nicht gelang, war wie vereinbart sofort ein Penaltyschießen fällig. Während dort keiner der drei Selber am Nürnberger Förderlizenzspieler Philip Lehr vorbei kam, der nach seinen ersten 40 Minuten im Tor der Tigers noch einmal eingewechselt worden war, gelang Geigenmüller der einzige Treffer.