EISHOCKEY. Die Stimmung im Lager der Bayreuth Tigers ist nicht ganz so, wie man das nach dem Gewinn von zwei Endspielen vielleicht erwartet hätte. „Wir haben uns schon gefreut, aber Disco war keine“, beschreibt Trainer Petri Kujala die Rückfahrt nach dem 4:2-Sieg aus Dresden als „schon ganz nett. Eine Busfahrt ist immer schöner, wenn du gewonnen hast.“ Dass es bei ein paar wenigen Bier geblieben ist, wie der 49-Jährige Finne versichert, liegt nicht etwa an seinem autoritären Führungsstil, sondern schlicht daran, „dass wir noch nichts erreicht haben. Schon am Freitag wartet das nächste Endspiel“.