Im Dezember 2007 beschloss der Gemeinderat Bischofsgrün bei einer Gegenstimme, die Einhaltung der Geschwindigkeit im Ortsbereich von Privat überwachen und ahnden zu lassen. Dabei stand von Anfang an nicht das Geldverdienen im Mittelpunkt. Denn die Modalitäten bedeuten für die Kommune weder Kosten noch Einnahmen. Es ging damals vor allem um die Einhaltung der vorgeschriebenen Schrittgeschwindigkeit in der Kurzone/Hauptstraße.