Als der Angriff ausblieb, wusste Sebastian Ascherl, dass etwas nicht stimmt. „Normalerweise, wenn ich die Stalltür aufmache, steht er schon da und will mich picken“, sagt der 24-Jährige. Um die vier Bantam-Hennen, mit denen Ascherls Zwerghahn bisher zusammenlebte, vor Angreifern zu schützen. Doch die Hennen streifen jetzt alleine durch das Gehege, das erst seit kurzem in einem Garten in der Nähe des Roten Mains steht. Denn seit Samstagnacht ist der Hahn verschwunden.