Bis zu letzt hatten Ehrenamtliche dafür gekämpft, dass der abgelehnte Asylbewerber bleiben darf. Das es anders kommt als erhofft, erhofft die meisten der Protestaktion. Barylai Salimi habe sich nichts zuschulden kommen lassen. Er habe seine Identität nachgewiesen und sei auch keiner, von dem eine terroristische Gefahr ausgehe. Der Mann aus Afghanistan habe Deutsch gelernt und habe gearbeitet, wenn er durfte. Dass er nun ausreisen müsse, sei ein Präzedenzfall. Bislang mussten solche Flüchtlinge nicht zurück in das Kriegsland.