Im Highspeed-Finale bekam Phil Bauhaus die Lücke nicht mehr zu, dafür triumphierte der unantastbare Jasper Philipsen im Sprint royale auf der Rennstrecke von Nogaro. Der Belgier gewann auch die vierte Etappe der 110. Tour de France hauchdünn vor dem Australier Caleb Ewan und Bauhaus. Der 28-Jährige aus Bocholt hatte allerdings keine Siegchance, holte nach dem zweiten Platz am Vortag aber erneut das Maximum heraus. Auf den letzten Metern gab es gleich drei Stürze, dem ersten Anschein nach alle ohne schlimme Folgen.