Thema: Stadtrat Alle mögen tanzen nach Müllers Pfeife

Zum Artikel „Neuer Wirbel um alte Argumente“, Kurier vom 10. April.

Bekanntlich mahlen die Mühlen der Demokratie langsam. Stephan Müller will dieser Entwicklung vorgreifen oder sie beschleunigen. Er will seine Kontrahenten abstrafen, sie zumindest aus dem Amt drängen. Jedoch: Das Wählervolk hat ein waches Auge auf Entwicklungen. Es wird sie einschätzen. Die Presse unterstützt uns Wähler durch Information.

Und bei der nächsten Wahl werden wir – die Wähler – uns ein Bild gemacht haben, ob wir diesen oder jenen als Stadtrat haben möchten oder nicht. Ob wir ihm seine Kapriolen nachsehen oder ob es überhaupt keine Kapriolen gab, das einzuschätzen obliegt uns – den Wählern. Und nicht Stephan Müller.

Seine Aktion gleicht einer gezielten Missachtung des Wählerwillens. Alle mögen tanzen nach Müllers Pfeife. Seinen Versuch einer unsinnigen Beeinflussung – gleichwie die Einflussnahme von anderer Hand auf handverlesene Wählergruppen mithilfe von Netzschrott – weisen wir deshalb entschieden zurück. Das Volk in Selbstbestimmung sind immer noch wir.

 

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