Verloren in einem Erdhügel
Die zweite Wiederaufnahme-Premiere am Samstag, 1. Oktober, ist Samuel Becketts absurdes Stück „Glückliche Tage“, inszeniert von Jürgen Skambraks. Der Inhalt sei skurril und sonderbar, geht es doch um eine Frau, die in einem Erdhügel feststeckt und verloren vor sich hin redet. Das Beckett-Stück lockte besonders junge Leute ins Theater, so die Erfahrung der ersten Inszenierung. Daher habe es noch einmal Eingang in den Spielplan gefunden. Außerdem wurden zwei Gastspiele eingeplant: Am Freitag, 30. September, wird unter dem Titel „Die Vermessung der Demokratie“ ein Porträt über Wilhelm Leuschner gezeigt. Und am Samstag, 5. November, heißt es „Tarte d’Ort – Bayreuth“, wenn das Ensemble Ernst von Leben im Studio einen improvisierten Krimi zum Besten gibt.