In die Zweifel am Klassenerhalt von Medi Bayreuth in der Bundesliga mischen sich bei manchem Anhänger auch Sorgen um die grundsätzliche Zukunft des Bayreuther Basketballs. Dazu besteht allerdings kein Anlass, wie Carl Steiner versichert. Die wirtschaftliche Basis, die der bisherige Alleingesellschafter der Spielbetrieb-GmbH dem Kreis seiner Nachfolger (wie gemeldet) Ende März überlässt, bezeichnet er als „sehr gut“ und „absolut gesund“. Auch wenn das aktuelle Bankguthaben von 1,1 Millionen Euro und das vorhandene Eigenkapital von 510 000 Euro unter den verbleibenden Kosten der laufenden Saison sicher noch abschmelzen werde, bleibe doch „eine ansehnliche Liquidität“. Die Einlagen der etwa 15 neuen Gesellschafter kommen schließlich noch dazu, auch wenn deren genaue Höhe schon nicht mehr zu den Angelegenheiten Steiners gehört: „Sie haben sich auf einen Mindestbetrag geeinigt.“