In einer Bilderausstellung stehen üblicherweise Bilder im Mittelpunkt. Und das Kunstmuseum zeigt seit gestern viele Bilder Georg Jakob Bests: Rund 120 Collagen, Gemälde, Zeichnungen, Frottagen und Radierungen. Es ist eine Fülle, die scheinbar ein Leben beschreibt: vom ersten Selbstportrait Bests aus dem Jahre 1917 – der Vierzehnjährige hat sich befremdlicherweise mit einem Stahlhelm auf dem Kopf gezeichnet – bis zu einer Filzstiftzeichnung aus dem Jahre 1997, sechs Jahre vor seinem Tod.