HOF. Um das Theater Hof wird es medial ruhiger werden. Das gilt zwar nicht für die Problembaustelle Schaustelle, jedoch für künftige Aufführungen. Es ist seit Langem gängige Praxis, dass Theater oder Konzertveranstalter Medien den Besuch von Vorstellungen gewähren und sich so der Öffentlichkeit stellen. Das Haus in Hof bricht damit, es wird für Journalisten bei Premieren oder Generalproben keine Plätze mehr reservieren. Intendant Reinhardt Friese führt wirtschaftliche Gründe an, die wegen der Corona-Beschränkungen besonders gewichtig würden.