Alle Kennzahlen liegen in der oberen Hälfte der Prognosen, meldet das Unternehmen mit seinen weltweit rund 15.700 Mitarbeitern unter Berufung auf noch vorläufige Zahlen. Demnach legte der Auftragseingang 2019 um 150 Millionen Euro oder 6,5 Prozent auf 2,454 Milliarden Euro zu. Der Umsatz stieg um 137 Millionen auf 2,383 Milliarden Euro, ein Zuwachs von 6,1 Prozent.

Dazu trugen alle drei Segmente – Pumpen, Armaturen und Service – und alle Regionen bei. Im Einzelnen gestalteten sich die Zuwächse wie folgt: Beim Auftragseingang betrug das Plus bei den Pumpen 7,4, im Service 7,3 und bei den Armaturen 1,8 Prozent. Beim Umsatz hatten die Armaturen mit 8,9 Prozent die Nase vorn, gefolgt von den Pumpen mit 5,9 und dem Service mit 4,7 Prozent. Besonders großen Anteil hatten die Gesellschaften in Asien, auf die knapp die Hälfte des Zuwachses im Auftragseingang fiel. Aus Amerika kamen rund 30 Prozent des Anstiegs.

„Der Auftragseingang war insbesondere im ersten Halbjahr sehr zufriedenstellend. Diese positive Entwicklung ist insbesondere auf ein gutes Projektgeschäft zurückzuführen. Bedingt durch die zunehmenden Handelsstreitigkeiten und strukturellen Veränderungen in einigen Industriebereichen fiel das zweite Halbjahr erwartungsgemäß verhaltener aus. Alles in allem sind wir mit dem abgelaufenen Geschäftsjahr sehr zufrieden“, wird Stephan Timmermann, der Sprecher der KSB-Geschäftsleitung, zitiert.