Radfahren Es ist zu eng

Foto: Archiv/Ronald Wittek

Das hätte auch schlimm enden können – für den Radfahrer ebenso wie für den Beifahrer, der im morgendlichen Berufsverkehr auf der Königsallee die Tür öffnete und damit den Mann auf seinem Rad zu Fall brachte. Kein Einzelfall, wie zu hören war. Im vergangenen Jahr war es ein Schüler, der gegen eine Autotür prallte, dank seines Radhelms aber unverletzt blieb.

Das Nebeneinander von Radfahrern und motorisiertem Verkehr auf der Königsallee ist zu eng. Die Abstände sind zu gering. Hier muss, im Interesse aller, schnellstens eine Verbesserung her. Dass der jüngste Unfall ausgerechnet zum Schulbeginn geschah, sollte für die zuständigen Behörden der Wink mit dem Zaunpfahl sein. Man hätte die Ferien nutzen können, um den Sicherheitsstreifen zu verbreitern und rot zu markieren. Zum Wohle der Radler. Und um Beifahrer vom Aussteigen abzuhalten.

 

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