Von April bis zum letzten Samstag , stand er mindestens zweimal täglich hier. Manchmal beobachtete er für Stunden, beobachtete mit einem Feldstecher die Tiere. Und dann drückte er mit seiner Kamera ab. „Es gibt eigentlich immer etwas zu sehen“, findet der 68-Jährige. So denkt Döhring seit 2011, also seitdem er Rentner ist. Zum 63. Geburtstag bekam der Naturfotograf- und -filmer eine neue Ausrüstung geschenkt. Ebenfalls im Frühjahr machte es sich ein Weißstorch drüben auf dem stillgelegten Kamin gemütlich.