BASKETBALL. Außergewöhnliche Zeiten erfordern außergewöhnliche Maßnahmen: Im Gegensatz zu den Topligen im deutschen Eishockey, Handball und Volleyball will die BBL die wegen der Corona-Pandemie seit 12. März unterbrochene Saison noch sportlich zu Ende bringen – dann allerdings nur noch mit zehn der 17 Mannschaften. Darauf haben sich die Klubs am Montag in einer knapp fünfstündigen Videokonferenz verständigt. Gekürt werden soll der Meister in Turnierform an nur einem Standort, Absteiger gibt es keinen. „Wir wollten die Saison fortsetzen, eine Einstimmigkeit erzielen und ein interessantes Konzept auf die Beine stellen. Das alles ist uns gelungen“, sagte BBL-Geschäftsführer Stefan Holz.