Ein 62 Jahre alter Mann war mit seinem Hund am Donauufer in Regensburg unterwegs, wie die Polizei am Sonntag mitteilte. Auf dem Heimweg am 29. April verschlechterte sich der Zustand des Tieres zunehmend, es starb noch in der gleichen Nacht, wie es weiter hieß.

Vergangene Woche wurde der Polizei ein ähnlicher Fall gemeldet. Deswegen vermuten die Beamten, dass ein unbekannter Täter am Donauufers Giftköder auslegte.