Wer sich auf Abenteuerreise in die Unterwelt des wuchtigen Ochsenkopfmassivs begibt, durch uralte handgeschlagene Stollen, vorbei an einem 35 Meter tiefen senkrechten Schacht, erreicht bald schwindelerregende, riesige, aus silberglänzendem Erz bestehende Hohlräume, hört den Wasserfall plätschern, kann bei den „Höhlenmalereien“ der Natur seiner Fantasie freien Lauf lassen. Innen wie außen sind verschiedene Änderungen in Planung, um das Bergwerk für Besucher noch interessanter zu machen.