So klar wie es das Ergebnis ausdrückt, war die Begegnung nicht. Denn die spielfreudigen Gäste zeigten vor allem vor der Pause eine gute Leistung, belohnten sich aber mangels Cleverness nicht. So zielte Mauder mit einem Gewaltschuss (17.) nur ganz knapp vorbei, danach musste der sichere Schlussmann Reuther einen Kopfball entschärfen. Kurze Zeit danach erneut Glück für die Platzherren, als Mauder wieder verpasste und eine gefährliche Situation im heimischen Fünfer gerade noch entschärft werden konnte, und Petkov (32.) den TSV-Keeper nochmals zu einer Glanztat zwang. Eine Führung der Mittelfranken wäre nicht unverdient gewesen. 45 Minuten spielte der TSV wie mit angezogener Handbremse, nur ein Pfostenschuss von Pötzinger (38.) war die Ausbeute.