Im Rahmen der Woche gegen Rassismus veranstaltete das Museum zwei Nachmittage mit Menschen, die den Krieg oder die Zeit kurz danach erlebt hatten. Derzeit stellen Fotos von "Kindheit in den Nachkriegsjahren" den Horror, aber auch die Hoffnung in schwarz-weiß dar. In einer Ecke unter den Fotos sitzen gestern die beiden Frauen. Vor ihnen auf dem Tisch Überbleibsel von damals, zwei Püppchen, ein alter Karl May, selbstbebastelte Brettspiele.