Eric und Jula Isenburger mussten vor den Nationalsozialisten fliehen. Er war Maler und Bühnenbildner, seine aus Polen stammende Frau war Tänzerin. Nach einem Hinweis seines Galeristen Wolfgang Gurlitt, dass beide Künstler auf einer Todesliste der Nationalsozialisten stünden, flohen sie nach Frankreich. Nach Stationen in Paris und Südfrankreich, wo sie in einem Lager lebten, gelang ihnen unter abenteuerlichen Umständen die Flucht in die USA. Über Lissabon und mit Hilfe befreundeter Künstler wie Henri Matisse gelangten sie 1941 nach New York. Eric Isenburger starb 1994, Jula im Jahr 2000.