Lesen Sie aus unserem Angebot: Scholz-Doppelgänger dringend gesucht
Auf zwei Gipfeln traf Kim Jong-un mit US-Präsident Donald Trump zusammen. „Mir war klar, dass ich dahin musste“, erinnert sich die Kim-Kopie. Schon für die Olympischen Spiele in Pyeongchang hatte Howard X Kontakt zum Trump-Doppelgänger Dennis Alan aufgenommen, zog mit ihm durch die Olympia-Anlage. Ein Coup gelang bei einem Spiel der gesamtkoreanischen Eishockeymannschaft, die von einem Cheerleaderteam angefeuert wurde. Mit der Aufmerksamkeit mehrerer Kameras drängelte sich der Fake-Kim zu den jungen Frauen. „Einige mussten lachen, als sie mich sahen, wie ich ihren offiziell vergötterten Staatschef verarschte. Das war genial!“
Der Doppelgänger hat 90 Prozent weniger Einkommen
Das politische Ableben von Donald Trump hat auch Kim Jong-un geschadet, da dessen Drohgebärden jetzt weniger Aufmerksamkeit finden. So bleibt auch für Howard X weniger Rampenlicht übrig. „Mein Einkommen ist in letzter Zeit um 90 Prozent eingebrochen.“ Ein wichtiger Grund sei die Pandemie, weil seitdem kaum noch Präsenzveranstaltungen stattfinden und das Reisen schwieriger geworden ist.
Und was wäre, wenn Kim Jong-un irgendwann nicht mehr Nordkorea regiert? „Mir wäre es ehrlich gesagt lieber“, behauptet der Mann, der Kim sein Geschäft verdankt. „Ich würde mir wünschen, es gäbe keine Diktatoren mehr, über die man sich lustig machen müsste.“