Den Stellenwert dieses Ergebnisses belegt am besten der direkte Vergleich mit der 70.3-Weltmeisterin von 2016: Holly Lawrence hatte nach einem Einbruch auf der zweiten Hälfte der Laufstrecke letztlich in 4:07:36 einen Rückstand von mehr als sieben Minuten auf Haug. Damit musste die Britin sogar noch ihrer Landsfrau Sarah Lewis den Vortritt lassen, die als Zweite in 4:05:19 aber auch schon fast fünf Minuten mehr benötigte als die Siegerin. Vierte wurde die Australierin Ellie Salthouse vor Agnieszka Jerzyk aus Polen.