Baulücken: Verwaltungsleiter Rainer Schimpf informierte darüber, dass die Internetseite der Gemeinde demnächst umgestellt werde. Künftig werde darauf, ähnlich wie es die Gemeinde Thurnau bereits macht, ein Leerstandskataster eingebunden. Dabei gehe es nicht um Randflächen und unverkäufliche Grundstücke, sondern um "echte Baulücken". Björn Sommerer (FuG) fragte nach, was mit dem Baugebiet "Am Wald" weiter geschehe. Bürgermeister Hübner sagte darauf: "Wir sind noch nicht soweit. Das Verfahren kann nicht beginnen, solange nicht klar sei, wie der Bürgerentscheid ausgehe." Danach entscheide der Gemeinderat. Es sei nicht sinnvoll, zu viele Baugebiete zu haben. Das Baugebiet "Am Wald" wäre 35 000 Quadratmeter groß, das bei Dreschenau zirka sieben Hektar. Das Wasser "Am Wald" wegzubringen, sei schwierig, weil man ein Regenrücklaufbecken brauche. Würde man es einfach durch den Mühlbach ableiten, hätten die Anwohner im Gänswinkel Probleme.