Emtmannsberg: „Man muss schon sagen, dass auf dem Land die Konzentration an Menschen nicht so hoch ist wie in einer Fußgängerzone“, sagt Bürgermeister Thomas Kreil. „Aber wenn auch nur zehn, oder bei einer Veranstaltung mal 100 Menschen kostenlos aktiv sein können, finde ich das sehr positiv.“ Die Frage sei, wo: „Optimal wäre es, wenn ein Hotspot sowohl das Schloss als auch die jetzige Gemeindekanzlei versorgen könnte.“ Denn selbst nach dem Umzug der Gemeindekanzlei ins Schloss blieben Turnhalle und Kita wichtige Treffpunkte.
Heinersreuth: Danielo Heidrich vom Heinersreuther Bauamt hofft darauf, dass die kostenlosen Wlan-Hotspots "die Standortnachteile von Gemeinden gegenüber Städten, die eine solche Hotspot-Infrastruktur schon ihr Eigen nennen, zumindest teilweise ausgleichen". Mögliche Standorte wären Schule, Rathaus, Mehrzweckhalle, Bushaltestellen oder der Rewe-Markt, "also zentrale Orte, an denen sich einige Menschen länger aufhalten".
Neudrossenfeld: Hier ist die Frage nach einem Standort noch völlig offen. „Es muss aber auf jeden Fall ein öffentliches Gebäude sein“, sagt Bürgermeister Harald Hübner.