Auf zwei Etagen erstrecken sich die heute leer geräumten Zimmer im Bischofssitz, um die sich seit Beginn des Finanzskandals um den als Protz-Bischof verspotteten Tebartz-van Elst so viele Spekulationen und Mythen ranken. Indem das Bistum nun die Türen zu dieser Wohnung öffnet, will es ein weiteres Zeichen für den Neuanfang setzen.