Das Eingliederungsbudget für ganz Oberfranken (ohne Schwerbehinderten-Hilfen) beträgt 30 Millionen Euro, 1,2 Millionen Euro mehr als im Vorjahr. „Und sollten wir mehr brauchen, werden wir zusätzliche Gelder locker machen können“, so Sebastian Peine, Chef der Arbeitsagentur Bayreuth-Hof, am Dienstag in Bayreuth bei der Pressekonferenz mit seiner Kollegin Brigitte Glos von der Arbeitsagentur Bamberg-Coburg und Mathias Eckardt, der für den DGB-Oberfranken dem Verwaltungsrat der Arbeitsagentur angehört. Präsentiert wurde das „Zukunftsprogramm Oberfranken“.