Wie viel Geld dieses Jahr für Unicef und die zahlreichen Welthunger-Projekte zusammenkommt, kann Organisator Hanisch schwer schätzen. „Das steht und fällt mit der Zahl der Zuschauer.“ 200 waren es im vergangenen Jahr. Das Turnier im Juli vergangenen Jahres habe Hanisch organisiert, weil er den Ukraine-Flüchtlingen, die durch den russischen Angriff ihre Heimat verloren hatten, helfen wollte. Nun werde das Thema von weiteren Krisen überschattet: „Viele Leute sind von der Inflation betroffen, der Krieg rückt immer mehr in den Hintergrund. Aber ich wollte trotzdem helfen.“ Zudem sei das Fußball-Turnier eine Möglichkeit, das Hilfswerk Unicef auf lokale Weise zu unterstützen.