Der Entsorgungsbetrieb gehört zum Zweckverband Tierkörperbeseitigung Nordbayern. Zu ihm haben sich neun kreisfreie Städte und 16 Landkreise zusammengeschlossen. Die verendeten Schweine würden verarbeitet, das gewonnene Tiermehl und -fett werde von Abnehmern in deren Kraftwerken verbrannt, erläuterte Betriebsleiter Robert Schuster. „Das kommt selten vor“, kommentierte er die große Zahl von 500 verendeten Mastschweinen. Pro Tag verarbeitet der Betrieb rund 300 Tonnen Schlachtabfälle und verendete Tiere, da falle diese Menge nicht auf. Die Kosten der Entsorgung werde von der Tierseuchenkasse übernommen, erläuterte Schuster.