«Aladdin»-Premiere Will Smith: Lieber Schauspieler als US-Präsident

Will Smith stellt mit Guy Ritchie, Naomi Scott und Mena Massoud den Film "Aladdin" in Berlin vor. Foto: Jens Kalaene

Einen Präsidenten spielen - das wäre okay für Will Smith. Ein Präsident sein möchte der Schauspieler aber nicht.

Berlin - Will Smith (50), amerikanischer Schauspieler, zieht seine Tätigkeit dem Beruf des US-Präsidenten vor.

"Ich denke, ich bevorzuge meine Arbeit als Entertainer", antwortete Smith bei einer Pressekonferenz in Berlin auf die Frage nach der Möglichkeit einer Präsidentschaftskandidatur. "Ich werde das nicht machen", betonte er. "Ich würde eher Obama in einem Film spielen, als dass ich selbst als Kandidat antreten würde."

Smith ("Men in Black") stellte in Berlin zusammen mit dem Regisseur Guy Ritchie den Film "Aladdin" vor, in dem er als Flaschengeist Dschinni auftritt. Die Verfilmung von "Aladin und die Wunderlampe" soll als Abenteuermusical am 23. Mai in den deutschen Kinos anlaufen.

Die Titelrolle des Straßenjungen Aladdin, der sich in Prinzessin Jasmin verliebt, spielt Mena Massoud ("Jack Ryan"). Guy Ritchie drehte Filme wie "Sherlock Holmes" und "Codename U.N.C.L.E." Die Musik kommt von Oscar-Preisträger Alan Menken ("Die Schöne und das Biest").

 

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