Im Kurier-Gespräch zog die engagierte Pfarrerin, die mit großer Offenheit arbeitet, ein Resümee ihrer Arbeit. Sie spricht auch darüber, was sie bewog, Mistelgau zu verlassen. „Schade, schade, schade…“ Diese Worte waren in den vergangenen Wochen in Mistelgau immer wieder zu hören. Bei der Pfarrerin gingen schriftliche Danksagungen und andere Gesten der Dankbarkeit ein. Besonders berührend war für sie nach der Christmette an Heiligabend die Aussage eines Zwölfjährigen, der ihr unter Tränen sagte, dass er gerne von ihr konfirmiert worden wäre.