BAYREUTH. Im Kreisausschuss kam es am Montag erwartungsgemäß zum Schlagabtausch über den Haushalt 2020. Das 98-Millionen-Budget schließt mit einem geplanten Fehlbetrag von 3,2 Millionen Euro. Im Mittelpunkt stand erneut das Verhältnis des Landkreises zu den Kommunen. Das spiegelt sich in der Kreisumlage, deren Hebesatz bei 33,5 Prozent bleibt. Doch selbst Zahlen kann man so oder so verstehen.