Sandra Tiefenhoff verfolgt aus der Ferne, was sich gerade in Bayreuth tut und hat mitbekommen, wofür die Eltern hier kämpfen. Sie lebt in Holzwickede bei Dortmund. Ihr schwerbehinderter Sohn Nik (13) leidet seit seiner Geburt unter anderem an Epilepsie. Seit zehn Jahren wird er behandelt von Silvia Vieker, die zuerst in Nordrhein-Westfalen als Epileptologin arbeitete und nun an der Kinderklinik in Bayreuth beschäftigt ist. "Ohne sie würde Nik nicht mehr leben", ist Tiefenhoff überzeugt. Der Ärztin sei es außerdem zu verdanken, dass ihr Sohn heute ein weitgehend anfallsfreies Leben führen könne.