Nach scharfer Kritik verteidigt die Baureferentin das Vorgehen der Stadt Bauen: Mehr als Steine, Putz und Fliesen
Der Aufschrei ist groß. Für 300.000 Euro bekommt der Abenteuerspielplatz am Meranierring ein neues Haus, für 400.000 Euro das Festspielhaus einen neuen Kiosk. Im Internet sprechen hinter Pseudonymen versteckte Bürger daraufhin von einer „unbegreiflichen Frechheit der Stadt“, von Geldverprassen, einem „Armutszeugnis“ und von „Großkotz, wo man nur hinschaut“. Stadtbaureferentin Urte Kelm wehrt sich gegen die Vorwürfe. 10.12.2017