17-Jähriger soll bei Heimbewohnerin Sterbehilfe geleistet haben Boulevard-Presse erschwert Ermittlungen
Ein Oberstaatsanwalt, der staunt. Und Beteiligte, die alle schweigen - und nicht nur aus ermittlungstaktischen Gründen. "Es gibt auch Menschen, die weitermachen und damit leben müssen", sagt Franz Zenk, Bürgermeister von Scheßlitz. Jenem Ort bei Bamberg, der durch einen besonderen Todesfall bundesweit ins Gespräch kam: Ein 17-jähriger Praktikant soll im Seniorenheim St. Elisabeth "Sterbehilfe" bei einer 100-jährigen Bewohnerin geleistet haben. Angeblich aus Mitleid hat er sie mit einem Kissen erstickt. 20.07.2012